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Gibt es eigentlich jemanden, der keine Pizza mag? Pizza ist das beliebteste Gericht der Welt und stammt ursprünglich aus Neapel in Italien. Lines und meine Lieblingspizza ist die Neapolitanische Pizza und wenn wir auf Reisen sind, suchen wir immer nach einem Restaurant, das genau solche Pizzen zubereitet.

Endlich können wir uns Neapolitanische Pizza auch zuhause zaubern, denn seit Kurzem gehört der Ooni Koda 16 Gas Pizzaofen zu unserer Familie. Der Pizzaofen erzeugt eine Hitze von bis zu über 500 Grad – und genau diese hohen Temperaturen benötigst du für die perfekte Pizza!

In diesem Beitrag verraten wir dir mehr über den Ooni Koda 16 Pizzaofen, warum wir uns für die Gas-Version entschieden haben und warum wir unsere Karriere als Pizzabäcker beinahe buchstäblich hingeschmissen hätten. Denn unsere ersten Versuche mit dem Ooni Koda Pizzaofen waren alles andere als erfolgreich. Dafür schmecken unsere Pizzen jetzt wie in Neapel und unser Ooni Koda kommt regelmäßig zum Einsatz!

Du interessierst dich für den Ooni Koda 16? Wenn du mit dem Beitrag durch bist und der Meinung bist, dass er dir bei der Entscheidung geholfen hast, freue ich mich, wenn du ihn über meinen Link direkt bei Ooni bestellst. Dann erhalte ich eine kleine Provision, der Preis für dich verändert sich aber nicht!

Welcher Pizzaofen ist der richtige für mich?

Die Ooni Pizzaöfen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und Größen. Zuallererst musst dich entscheiden, wie du deinen Pizzaofen befeuern möchtest: Während der Ooni Koda ausschließlich mit Gas funktioniert, bieten der Ooni Karu und der Ooni Pro mehrerer Brennstoffoptionen. So hast du die Wahl zwischen Gas, Holz oder Holzkohle. Der Ooni Fyra nutzt hingegen Holzpellets und wird somit genauso betrieben wie unser Traeger Ironwood D2 650 Smoker.

Gas vs. Holz als Brennstoff

Beide Brennmethoden bieten ihre Vor- und Nachteile: Mit Gas erreichst du Konsistenz und kannst dich auf eine unkomplizierte Bedienung freuen. Dafür sorgen Holz und Holzkohle für diesen ganz besonderen Holzfeuergeschmack. Bei uns ist es letztendlich Gas geworden, weil uns Kontrolle und Benutzerfreundlichkeit wichtig sind.

12 oder 16 Zoll?

Was die Größe angeht, kannst du zwischen 12 und 16 Zoll wählen. Wir haben uns für den großen Pizzaofen mit 16 Zoll entschieden und sind sehr froh darüber. Dabei geht es uns gar nicht einmal darum, besonders große Pizzen zu backen. Durch den zusätzlichen Platz ist es einfacher, die Pizza im Ofen zu drehen und wenden.

Von der Associazione Verace Pizza Napoletana empfohlen

Neben Ooni, findest du noch diverse andere Anbieter auf dem Markt, die Pizzaöfen im Sortiment haben. Uns hat insbesondere das Design des Ooni Koda 16 Pizzaofen überzeugt, genauso wie die vielen positiven Bewertungen.

Übrigens ist der Ooni Karu 16 Multi-Brennstoff Outdoor Pizzaofen der erste und bisher einzige Pizzaofen, der von der Associazione Verace Pizza Napoletana für den Hausgebrauch empfohlen wird. Und dahinter versteckt sich schließlich niemand anderes als die anerkannte internationale Autorität für echte neapolitanische Pizza.

Ooni Koda 16 Pizzaofen Lieferung

Du kannst den Ooni Koda 16 Pizzaofen bequem online bestellen und beispielsweise auch mit Paypal bezahlen. Vergiss aber nicht, neben dem Pizzaofen auch Zubehör in deinen Warenkorb zu legen – dazu weiter unten mehr. Auch wenn die Bestellungen von Ooni schnellstmöglich bearbeitet werden, kann der Versand etwas dauern. Wir haben über einen Monat auf die Lieferung unseres Pizzaofens gewartet, was an Corona und der Weihnachtszeit lag.

Lieferumfang

Das Paket, in dem der Ooni Koda 16 Pizzaofen verpackt und versendet wird, ist ziemlich groß. Zum Lieferumfang gehört neben dem Pizzaofen auch ein Cordierit-Pizzastein. Außerdem sind ein Gasregler sowie ein Schlauch zum Anschließen an eine Propangas-Flasche enthalten.

Ooni Koda 16 Lieferumfang

Ooni Koda 16 Pizzaofen Aufbau

Der Aufbau des Ooni Koda 16 Pizzaofen ist kinderleicht: Nachdem du den Pizzaofen aus dem Paket gehoben hast, musst du die Beine ausklappen. Diese sind praktischerweise bereits angeschraubt, sodass du keine Arbeit hast. Sobald der Pizzaofen steht, legst du den Pizzastein hinein und schließt den Ofen an die Gasflasche an.

Der richtige Ort für den Pizzaofen

Dank des schönen Designs musst du den Ooni Koda 16 Pizzaofen keineswegs verstecken. Zudem sind die Maße vergleichsweise klein, sodass der Ofen nahezu überall Platz findet. Wenn du beispielsweise einen großen langen Esstisch im Garten hast, kannst du den Pizzaofen einfach auf diesen stellen.

Wir haben uns einen kleinen schwarzen viereckigen Tisch besorgt, auf dem der Ooni Koda 16 nun steht. Dieser befindet sich im Außenbereich unseres Hauses direkt neben unserm Smoker, und ergänzt somit perfekt unsere Outdoor-Küche im Garten.

Warum es ein Pizzaofen werden musste – können Pizzen nicht im Backofen gemacht werden?

Vielleicht geht es dir ähnlich wie uns und du fragst dich gerade beim Lesen, ob ein Pizzaofen wirklich sein muss. Schließlich hat der Ooni Koda 16 Pizzaofen mit 599,- Euro UVP einen stolzen Preis und selbst wenn du bei Idealo schaust, liegt das günstigste Angebot bei 495,- Euro inkl. Versand. Bei manchen Shops kannst du dich mit deiner E-Mail für den Newsletter anmelden und so ebenfalls noch ein paar Prozente sparen.

Ein Pizzastein ist der erste Schritt

Auch wir haben lange überlegt, ob es ein Pizzaofen sein muss. Wie bereits zu Beginn erwähnt, essen wir unheimlich gerne Neapolitanische Pizza. Unsere Versuche, diese Art von Pizza selbst zu machen, sind kläglich gescheitert. Zwar haben wir schon vor Jahren in einen guten Pizzastein investiert, aber weder unser Backofen noch unser Grill haben eine so gute Pizza hinbekommen.

Ein Backofen wird nicht heiß genug

Unser Backofen hat es maximal auf 250 Grad geschafft und auch unser Grill ist noch lange nicht an die 500 Grad gekommen, die es für eine echte Neapolitanische Pizza benötigt. Selbst wenn wir den Pizzastein lange vorgewärmt haben, war das Ergebnis nicht das, was wir uns erhofft hatten.

Neapolitanische Pizzeria zuhause

Da wir nicht nur auf Reisen “off the path” unterwegs sind, sondern mittlerweile auch zuhause eher remote leben, haben wir keine gute Neapolitanische Pizzeria in der Nähe. Zwar gehen wir in Köln gerne öfters ins 485 Grad, aber wir wollten unbedingt die Möglichkeit haben auch zuhause so gute Pizzen hinzubekommen.

Mit Freunden Pizza essen

Wenn du also genauso gerne Pizza isst wie wir und vor allem auf Neapolitanische Pizza stehst, dann ist ein Pizzaofen die absolut richtige Entscheidung. Wir laden zudem gerne Freunde zum Essen ein und mit dem Ooni Koda 16 Pizzaofen können wir binnen weniger Minuten mehrere Pizzen backen. Jeder belegt seine Pizza wie er möchte, dann geht eine nach der anderen für rund 1 Minute in den Ofen und danach können wir die heißen Pizzen gemeinsam genießen.

Im Ooni Koda 16 können auch andere Gerichte zubereitet werden

Ooni wirbt damit, dass der Pizzaofen auch für andere Gerichte als Pizza genutzt werden kann. So kannst du ihn ähnlich wie einen Grill oder Backofen verwenden und beispielsweise Steaks im Ooni zubereiten.

Ehrlich gesagt sehe ich mich nicht, wie ich im Ooni Koda ein Steak oder Fisch zubereite. Dafür bleibe ich doch lieber bei meinem Smoker oder Grill. Ich denke, er sollte dafür genutzt werden, wofür er eigentlich gedacht war: für richtig leckere Pizza!

Der Ooni Koda 16 Pizzaofen in der Praxis

Das Betreiben des Ooni Koda 16 Pizzaofen ist “eigentlich” ein Kinderspiel. Die Vorgehensweise lautet wie folgt: Pizzaofen für 20-30 Minuten bei Vollgas vorheizen, Pizza drauf und nach 60 Sekunden leckere und heiße Pizza genießen.

Im Detail musst du jedoch wie folgt vorgehen:

  1. Rechtzeitig (Stunden bis Tage vorher) den Pizzateig vorbereiten
  2. Pizzaofen min. 20 Minuten vorheizen und aus der Pizzakugel eine runde Pizza formen (das braucht viel Übung)
  3. Pizza nach Lust und Laune belegen
  4. Lernen die Pizza auf die Pizzaschaufel zu bekommen, ohne das der Belag runterfällt oder die Pizza zusammengefaltet wird
  5. Lernen die Pizza in den Ofen zu schieben, ohne das der Belag runterfällt oder die Pizza zusammengefaltet wird.
  6. Lernen die Pizza innerhalb von 60-90 Sekunden mehrmals zu drehen, ohne das der Belag runterfällt oder die Pizza zusammengefaltet wird.
  7. Lernen die Pizza mit der Pizzaschaufel aus dem Pizzaofen zu holen, ohne das sie zusammengefaltet wird oder auf dem Boden landet.

Übung macht den Meister

Wie du merkst, ist Pizzabacken mit viel Üben und Lernen verbunden. Ich sage dir, unsere ersten Versuche waren mit sehr, sehr viel Frust verbunden. Die ersten Pizzen sind entweder verbrannt, haben sich zusammengefaltet und waren matschig, oder sie sind glatt auf dem Boden gelandet. Das hat einerseits mit dem Pizzateig und andererseits mit der Pizzaschaufel und der Technik zu tun.

Pizza wird mit zwei Händen geformt

Der richtige Pizzateig

Fangen wir mit dem richtigen Pizzateig an: Bei unseren ersten Versuchen haben wir einen Pizzateig verwendet, der zu feucht war. Dadurch klebte die Pizza und ließ sich nur schwer in den Ofen schieben, geschweige denn in diesem drehen.

Die ersten Pizzen gingen mir deshalb immer kaputt, da ich oftmals zu viel Kraft beim Schieben und Drehen aufwenden musste. Durch den Schwung wurden die Pizzen entweder zusammengedrückt und matschig oder kamen zu nah an die Flamme und sind sofort verbrannt.

Zwei Rezepte zur Auswahl

Nach unzähligen Versuchen haben wir nun zwei Teig-Rezepte gefunden, die sich sowohl leicht schieben und drehen lassen als auch super lecker schmecken und schön hoch gehen. Zwar ist der erste immer noch etwas feucht, dafür lässt er sich mit der richtigen Technik ebenfalls gut zubereiten und kommt einer echten Neapolitanische Pizza am nächsten.

Der richtige Teig für deine ersten Versuche

Der andere verwendet hingegen etwas weniger Wasser, klebt dadurch gar nicht und schmeckt ebenfalls super. Ich würde dir deshalb empfehlen, mit dem zweiten anzufangen und sobald die Technik sitzt, kannst du dich an den etwas feuchteren Teig trauen. Starte zudem mit etwas kleineren Pizzen, denn diese lassen sich im Ofen leichter drehen. Sobald die Zubereitung gut klappt, kannst du größere und dünnere Pizzen formen.

Extra-Tipp: Nutze Semola Caputo

Außerdem solltest du deine Arbeitsplatte mit ausreichend Mehl bestäuben und deine Pizza in diesem formen. Am besten verwendest du nicht das gleiche Mehl wie für dein Teig, sondern Semola Caputo. Dabei handelt es sich um feines Hartweizengrieß, das nicht nur dafür sorgt, dass deine Pizza nicht an der Schaufel und am Pizzastein kleben bleibt, sondern auch, dass sie am Rand und Boden wunderbar kross wird.

Die richtige Pizzaschaufel

Wir haben zuerst einen ganz normalen Pizzaschieber gekauft und gar nicht wirklich hinterfragt, ob es hier Unterschiede gibt. Aber die gibt es. Ooni bietet diverses Zubehör, darunter auch eine Pizzaschaufel mit Rillen und Löchern. Durch diese Öffnungen bleibt die Pizza kaum an der Schaufel kleben und lässt sich viel einfacher bewegen. Am besten investierst du deshalb gleich in eine solche Schaufel!

Ooni Pizzaschaufel mit Pizza vor Pizzaofen

Die richtige Technik

Neben dem Teig, dem Semola und der Schaufel, kommt es vor allem auch auf die richtige Technik an. Sobald deine Pizza fertig geformt und belegt ist, verteilst du eine gute Menge Semola auf deine Schaufel. Nun schiebst du deine Pizza mithilfe einer kurzen, ruckartigen und dennoch sanften Bewegung auf die Schaufel.

Ruckartig und dennoch vorsichtig

Genauso ruckartig und gleichzeitig vorsichtig, schiebst du die Pizza auf den Pizzastein. Lasse sie für rund 20 Sekunden an der selben Stelle, bis sich die ersten Bläschen bilden. Nun hebst du die Schaufel vorsichtig unter, und drehst die Pizza auf der selben Stelle um 90 Grad. Dabei rotierst du dein Handgelenk leicht nach oben, sodass auch die Pizza ein klein wenig fliegt und sich vom Pizzastein abhebt.

Innerhalb von 60-90 Sekunden mehrmals drehen

Wiederhole diesen Prozess solange, bis die Pizza gleichmäßig gebacken ist. Das dauert in der Regel 60 bis maximal 90 Sekunden. Sobald die Pizza fertig gebacken bist, holst du sie mit genau der gleichen ruckartigen Bewegung aus dem Ofen, wie du sie von der Arbeitsplatte auf die Schaufel befördert hast.

Zubereitung im Pizzaofen Schritt für Schritt

  1. Heize deinen Pizzaofen auf der höchsten Stufe auf und miss die Temperatur auf dem Pizzastein mithilfe eines Laser-Thermometers. Sobald diese mindestens 485 Grad erreicht hat, kannst du deine Pizza mit einem kurzen Stoß in den Ofen schieben.
  2. Lass die Pizza nun für rund 20 Sekunden an der selben Stelle backen, schalte die Temperatur runter und fang an die Pizza mithilfe von ruckartigen Stößen zu drehen.
  3. Nach 60-90 Sekunden und regelmäßigem Drehen sollte deine Pizza gleichmäßig gebacken sein und du kannst sie wieder mit einem ruckartigen Stoß auf die Schaufel schieben und aus dem Ofen holen.

Wichtige Details des Ooni Koda 16 Pizzaofen im Überblick

  • Preis: 599 € UVP
  • Abmessung: 63 x 58 x 37cm (Große Pizzaofen Kochfläche von 42,5 cm (16,7″) – für 40 cm (16″) große Pizzas)
  • Maximale Temperatur: circa 550 Grad
  • Gas Pizzaofen mit integrierte Flammensicherung für ein besonders hohes Maß an Sicherheit, mit automatischer Unterbrechung der Gaszufuhr, falls die Flamme ausgeht. 
  • Keine Reinigung erforderlich, selbstreinigend dank Pyrolyse
  • Gewicht: 18,2 Kg
Pizzaballen in Pizzaboxen

Pizzaofen Starterkit

In der Zwischenzeit habe ich mehrere Pizzen im Ooni Koda 16 gemacht und weiß nun, was funktioniert oder, besser, was nicht funktioniert. Was nicht funktioniert: Pizzaschieber ohne Löcher.

Pizzaschaufel zum Backen

Ich habe mir zuerst einen günstigen Pizzaschieber bei Amazon bestellt. Unsere Pizza ist auf diesem ständig kleben geblieben und wir haben sie oft nicht ganz aus dem Ofen bekommen. Das kann zwar auch an der falschen Technik und der mangelnden Erfahrung zu Beginn gelegen haben, aber mit der perforierten Pizzaschaufel von Ooni hat es auf Anhieb super funktioniert. Deshalb kann ich die zu 100% empfehlen.

Feinwaage

Der Teig einer echten Neapolitanischen Pizza wird mit ganz wenig Hefe zubereitet, je nach Rezept sind es zwischen 0,8 und 1 Gramm Hefe auf 500 Gramm Mehl. Die meisten Küchenwagen schaffen es nicht, so kleine Mengen zu wiegen. Aus diesem Grund solltest du in eine gute Feinwaage investieren, denn die richtige Menge an Frischhefe ist für das Gelingen deines Pizzateigs entscheidend.

Pizzaballenbox und Teigspachtel

Damit dein Pizzateig in Ruhe aufgehen kann, benötigst du eine sogenannte Pizzaballenbox. Das ist ein verschließbarer Kunststoffbehälter mit Deckel, der extra für Pizzateig gedacht ist. Sie wird auch als Gärbox bezeichnet. Damit du deinen Pizzateig problemlos verarbeiten und in Stücke zerteilen kannst, besorgst du dir am besten auch einen Teigspachtel bzw. einen Pizzateigschaber.

Die richtigen Zutaten für eine leckere Pizza

Neben Technik und Zubehör, machen natürlich auch die richtigen Zutaten einen großen Unterschied. Allen voran ist das Mehl entscheidend: Hier solltest du auf sogenanntes Pizza-Mehl setzen, das Caputo Pizzamehl Typ 00. Außerdem benötigst du noch Caputo Semola. Für die Pizzasoße verwendest du am besten die Mutti San Marzano Tomaten.

Hol dir zum Start deiner Pizzabäcker-Karriere zu deinem Ooni Koda 16 Pizzaofen am besten folgendes Zubehör:

Denk dran, wenn dir der Beitrag bei der Entscheidung geholfen hat, kannst du den Pizzaofen direkt bei Ooni bestellen. Ich erhalte über diesen Link hier eine kleine Provision, der Preis für dich ändert sich aber nicht. 

Pizza selbst machen im Pizzaofen
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